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Als Glücksmenschen oder Glücksvolk werden die Stämme der Ureinwohner Nordamerikas bezeichnet, die sich nach dem Heartland-Krieg von den USA abgespalten haben und von der Außenwelt abgeschieden in Reservats leben.

Geschichte

Kein Indianerstamm nahm am Heartland-Krieg teil, sodass keiner die Charta des Lebens unterschrieb. Die amerikanische Regierung begann, die Ureinwohner unter Druck zu setzen, damit sie die neuen Gesetze akzeptieren. Aber die Glücksmenschen blieben standhaft und spalteten sich mit der Zeit von den USA ab und organisieren sich von nun an selbst. Bis heute widersetzen sie sich den Gesetzen der USA.

Generell kann zwischen „Hoch-Reservats“ und „Niedrig-Reservats“ unterschieden werden. Während die Niedrig-Reservats ihr Geld, das sie durch Casinos verdient hatten, vergeudet haben, haben die Hoch-Reservats ihr gewonnenes Geld sinnvoll investiert. Dadurch kamen die Hoch-Reservats zu einem gewissen Maß an Wohlstand. Die Niedrig-Reservats beneiden die Hoch-Reservats um ihren höheren Wohlstand und ihren autonomeren Status, weshalb Niedrig-Reservats die Hoch-Reservats nachahmen, um dieselbe Stellung zu erreichen.

Leben und Kultur

Jeder Stamm ist in einem Kampf zwischen Spiritalismus und Materialismus. Die Kultur der Glücksmenschen ist sehr zerrissen. Statt menschlichen Transplaten verwenden Glücksmenschen Tiergeister für Organtransplantationen.

Bekannte Glücksmenschenstämme

Trivia

  • Niedrig-Reservats verkaufen manchmal EAs, die in ihr Reservat eindringen, an Teilepiraten.
  • Von Amerikanern werden Glücksmenschen abwertend als „Zocker-Rothäute“, „Zocker“ oder auch als „Schweizer-Käse-Ureinwohner“ bezeichnet. Letzteren Namen tragen die Glücksmenschen, weil ihre sich für unabhängig erklärten Reservats das Land der USA durchlöchern.